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 Nicola-Luca Notarianni

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Nicola-Luca Notarianni
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Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 02.07.16

BeitragThema: Nicola-Luca Notarianni   Sa Jul 02, 2016 7:14 am






Nicola-Luca Notarianni
„A drummer doesn’t need to think about what he’s doing. He just does it.“ – Keith Moon



SOMETHING ABOUT ME AND MY FAMILY


Username: Nicola-Luca Notarianni
Avatarperson: Jan Ammann
Name: Mein Name ist Nicola-Luca Notarianni. Beides sind italienische Vornamen. Nicola bedeutet so viel wie "Sieg des Volkes" und leitet sich von Nikolaus ab. Großartig, nicht? Luca heißt "der ins Licht reingeborene". Beide Namen haben absolut nichts miteinander zu tun und mein Doppelname ergibt auch nicht wirklich viel Sinn. Den hab ich nur, weil meine Eltern sich damals nicht auf einen Namen einigen konnten. Meine Mutter wollte unbedingt den Namen Luca für mich, mein Vater den Namen Nicola. Und so entstand dann dieser "wunderschöne" Doppelname.
Spitzname: Nicola-Luca ist einfach viel zu lang. Als ich noch in Italien lebte, ging das ganz gut, aber in Amerika ist es einfach nur merkwürdig so zu heißen. Kein Wunder, dass mein bester Freund Bena auf die Idee kam, mich Nico zu nennen. Das hat sich durchgesetzt, so bin ich bei den meisten nun einfach nur als Nico bekannt, was einfach viel besser klingt als "Nicola-Luca".
Alter: Ich bin 18 Jahre alt. In Italien hätte ich schon alle Rechte und wäre komplett volljährig. Hier ist es alles komplizierter, aber die amerikanischen Gesetze kann ich sowieso nicht ganz nachvollziehen.
Geburtsdatum: Ich wurde am 20. September 1997 geboren und wäre somit das Sternzeichen Jungfrau.
Geburtsort: Ich wurde in dem wunderschönen Ort Otranto, der sich ganz im Süden Italiens befindet. Ungefähr da wo der Absatz des "Stiefels" liegt, in der Region Apulien.
Geschlecht: Ich bin glaub sehr eindeutig  männlich ♂.
Wohnort: Ich wohne in Metropolis, in einer der zwei Wohnungen über dem "Palazzo Italiano", dem Restaurant meines Onkels.
Gesinnung: Ich bin auf der guten Seite zu finden.
Zugehörigkeit: Ich gehöre zu den Menschen. Was zur Hölle sind die Schatten oder die Thaki-Organisation?

Klasse: Ich hänge in der 5. Klasse fest. Ich könnte schon aus der Schule raus sein, wenn ich letztes Jahr etwas besser gewesen wäre.
Praktikum/Nebenjob/Deckjob: Ich bin fest angestellt im "Palazzo Italiano" und helfe dort entweder in Küche aus oder kellnere. Mein Onkel gibt mir sogar Geld dafür.
Besondere Position: Ich bin Schulsprecher und das schon das 2. Jahr, da ich ja die 5. Klasse wiederholen musste und ich wieder gewählt wurde. Ich mag den Job sehr, da es eine Abwechslung von dem sehr öden Schulalltag ist.
Team & Position: Ich bin in der Schulband als Schlagzeuger tätig, da es einfach nichts besseres gibt als Schlagzeug in einer Band zu spielen. Außerdem bin ich Torwart im Fußballteam.
Clubs:Ich bin Mitglied im Theaterclub, da ich sehr großen Spaß am Schauspielern habe und außerdem bin ich noch im Chor, da ich einen recht passablen Baritenor habe. Solange ich kein Solo singen muss ist ja alles in Ordnung.
Lieblingsfach:Eindeutig Sport und Musik. Die ergeben ja noch irgendwo Sinn.
Hassfach:Mathe. Ein unglaublich unlogisches Fach, in dem ich keinen Sinn sehe. Wie sollen Vektoren und Integralrechnungen mir im späteren Leben helfen?
Lieblings-:
.: -Farbe: Meine Lieblingsfarben sind dunkelrot und dunkelblau, generell mag ich dunkle Farben einfach mehr. Grün und gelb finde ich jedoch schrecklich.
.: -Essen: Speghetti con algio, olio e peperoncino, was übersetzt einfach "Spaghetti mit Knoblauch, Olivenöl und Chilli" heißt. Es gibt nichts besseres, auch wenn es total simpel klingt. Ein wenig scharf ist es, aber da bin ich ein Fan von. Generell bin ich ein großer Fan der italienischen Küche, aber hey! Ich arbeite in dem so ziemlich besten Italienrestaurant der Welt welches netterweise auch noch meinem Onkel gehört.
.: -Kleidung: Am liebsten kleide ich mich eher lässig und zweckmäßig. Ich bin ein großer Fan von Kapuzenpullis und T-Shirts. Dort dürfen gerne auch mal etwas verrücktere Aufdrucke drauf sein.
.: -Ort: Mein Lieblingsort ist eindeutig der Palazzo Italiano, da ich, wie bereits erwähnt, der Meinung bin dass die Köche meines Onkels das so ziemlich beste Essen aller Zeiten machen. Außerdem ist es einfach ein Stück Heimat mitten in der USA. Ein weiterer Lieblingsort von mir ist hinter meinen Schlaginstrumenten im Musikraum unserer Wohnung.
.: -Tageszeit: Ich bin ein Nachtvogel, daher zählt ist der Abend meine Lieblingstageszeit. Ich dreh nunmal erst richtig am Abend auf, da Tagsüber blöderweise die Schule ist.
.: -Wetter: Damit ich mich wohl fühle, sollte es einigermaßen warm sein, also so mindestens 25 Grad Celsius haben. Außerdem darf es auf keinen Fall regnen.
.: -Lied: Ein wirkliches Lieblingslied... das ist schwer. Generell erstmal alles, was mit viel Percussion im Hintergrund zu tun hat. Meine Lieblingsmusikrichtungen sind Epic und J-Rock, da diese eben auch sehr viel mit Percussion zu tun haben. Meine absolute Lieblingsmusik ist wohl das Album "All drums go to hell" von "Two steps from hell", welches dem Genre Epic angehört und ein Traum für jeden ist, der was mit Schlagzeug zu tun hat. In Sachen J-Rock sind meine Favoriten "Skyreach" von "Sora Amamiya", "This Game" von "Suzuki Konomi", "Rain" von "Sid", "Colours" von "Flow", "Fiesta" von "+Plus"... Verdammt. Es gibt zu viele gute J-Rock Lieder.
.: -Band: Meine Lieblingsband ist eigentlich keine Band, sondern eine Firma die Musik für Trailer produziert, nämlich Two steps from hell.In Sachen J-Rock sind meine Favoriten Sid, Flow und +Plus.
.: -Tanz: Mein Lieblingstanz ist der Tango, da er sehr ausrucksstark ist und sehr leidenschaftlich, was mir seh gefällt. Zudem mag ich noch den Quickstep, einfach weil ich Geschwindigkeit mag und davon hat der Quickstep einiges.
.: -Tier: Vermutlich ist es der Hund, da wir, seit ich ein Kind bin, immer einen hatten. Ich finde dass es unglaublich loyale Tiere sind, die einen niemals im Stich lassen würden. Mit Hund meine ich übrigens einen großen Hund, je größer, desto besser eigentlich.
.: -Element: Mein Lieblingselement ist Wind, da es für das steht, was mich ausmacht. Ich bin ein kreativer Kopf immer mit neuen Ideen kommt. Ich langweile mich auch schnell und suche daher immer wieder neue Herausforderungen. Außerdem bin ich ziemlich impulsiv. Wie der Wind eben.


Mutter: Meine Mutter heißt Valeria Notarianni(ihr gebürtiger Name ist Bianchi), ist 35 Jahre alt und arbeitet als Stylistin. Doch Moment... Wenn wir mal zurückrechnen(35-18) muss sie doch 17 gewesen, als sie mich bekommen hat. Ja, das war sie auch. So ein großer Skandal ist das doch jetzt auch nicht, oder? Meine Mutter ist ein unglaublich lieber Mensch, auch wenn sie, wie ich finde, etwas zu viel Geld für Kostmetik ausgibt. Nun gut... Papá und ich sammeln Schlaginstrumente, das ist ja auch nicht viel besser. Jedem das seine, nicht wahr?
Vater: Der Name meines Vaters lautet Marciano Notarianni, er ist wie meine Mutter 35 Jahre alt und ist als Schlagzeuger bei dem Bosten Symphony Orchestra, einem der besten Orchester in Amerika. Dort macht er alles, was ein Orchesterschlagzeuger eben so macht- von Xylopphon bis Pauken, manchmal sogar das normale Drum Set, sollte es mal erforderlich sein. Das bedeutet aber leider, dass mein Vater recht selten daheim ist. Das heißt nicht, dass ich ihm böse bin. Papá ist der beste Drummer, den ich kenne und ich bin verdammt stolz sein Sohn zu sein. Von Papá habe ich alles, was ich über das Schlagzeug spielen weiß, egal ob es nun um das klassische Schlagzeug oder um Bandbegleitung geht. Zusammen sind wir Jäger und Sammler in Sachen Schlagwerk... Wir geben eindeutig zu viel Geld dafür aus. Aber es gibt so viele verschiedene Schlaginstrumente, da kann man einfach nicht wiederstehen die 7. Snare Drum zu kaufen, die ganz anders klingt als die 6 anderen. Unser Musikkeller ist groß genug dafür, also warum denn auch nicht?
Geschwister: Ich habe leider keine Geschwister, wobei ich immer welche haben wollte. Vielleicht wird das ja noch...
Großmütter: Meine Großmutter mütterlichseits heißt Aurelia Bianchi, ist 64 Jahre alt und war früher Schneiderin.. Sie ist ein sehr großzügiger Mensch, die grandios kochen kann. Sie tut es sich jedoch sehr schwer mit dem Englischen und kann es kaum sprechen, weshalb sie nur selten unsere Wohnung verlässt. Sie ist auch schon etwas verwirrt, aufgrund ihres Alters, dies ist jedoch nicht wirklich extrem.
Meine Großmutter väterlichseits heißt Rosvita Notarianni, sie ist 76 Jahre alt und lebt in Locorotondo, was in Apulien liegt. Außerdem hat sie wohl mal als Operndiva gearbeitet. Arg viel mehr weiß ich nicht über sie, da mein Vater sich mit seinen Eltern wegen mir zerstritten hat. Sie waren nicht damit einverstanden dass ihr Sohn schon mit 17 Vater wurde und wollten meine Mutter überreden abzutreiben, womit meine Eltern absolut nicht einverstanden waren. Auch mit dem Wunsch meines Vaters, Profischlagzeuger zu werden, waren sie wohl auch absolut nicht einverstanden. Ich hab sie nie gesehen und wenn ich solche Geschichten höre, habe ich auch nicht wirklich Lust darauf sie kennen zu lernen.
Großväter: Mein Großvater mütterlichseits heißt Salvatore Bianchi und ist 64 Jahre alt. Er hat mal als Architekt gearbeitet und ist ein sehr kluger Mann, von dem ich garantiert nicht meine Mathekenntnisse geerbt habe. Denn er kann Mathe, im Gegensatz zu mir, sehr gut. Er ist auch noch sehr fit für sein Alter und kocht oft für die Gäste des "Palazzo Italiano", denn das kann er ebenfalls wirklich gut. Manchmal ist er etwas brummig, aber wenn man sich daran gewöhnt hat, erkennt man dass er wirklich ein gutherziger Mensch ist.

Mit meinem Großvater väterlichseits gibt es ähnliche Probleme wie mit meiner Großmutter. Er heißt Victoriano Notarianni, ist 76 Jahre alt und war mal Opernsänger. Er hat wenigstenz inzwischen meine Existenz akzeptiert und schreibt mit zu Weihnachten und zum Geburtstag einen Brief und schenkt mir dazu etwas Geld. Immerhin. Er hat uns auch schon 2 mal besucht, das ist aber schon eine Weile her. Auch er hat nicht das beste Verhältnis zu meinem Vater, aber es ist besser als Papás Verhältnis mit meiner Großmutter.

Weitere Verwandte: Die ältere Schwester meiner Mutter heißt Aurora Calamita und ist 43 Jahre alt. Sie ist eine sehr liebenswürdige, aber auch sehr schüchterne Person, die sich aber um das Wohlergehen aller Leute in ihrer Umgebung besorgt ist und am liebsten Dauerfrieden hätte. Sie ist die Streitschlichterin schlechthin, was man auch braucht in einem Haus voller hitzkpfiger Italiener. Sie arbeitet im Palazzo Italiano, wo sie sich um den Papierkram kümmert. Ansonsten ist sie Hausfrau, da sie direkt nach ihrem Lehramtstudium mit meiner Cousine schwanger wurde und somit nie ihren Beruf antrat.

Mein Onkel heißt Emanuele Calamita, ist 46 Jahre und ist der Besitzer des Palazzo Italiano. Er ist ein sehr pfiffiger Geschäftsmann, aber garantiert nicht skrupellos. Dennoch hat er den Palazzo in nur wenigen Jahren zu einem der beliebtesten Restaurants in Metropolis hochgewirtschaftet, wofür ich ihm sehr dankbar bin. Er ist ein sehr großzügiger Arbeitsgeber, das könnt ihr mir glauben.

Zum Schluss wäre da noch meine Cousine Estelle Calamita. Wenn ihr denkt ich wäre musikalisch, dann habt ihr noch nie Estelle am Flügel gehört. Meine Güte, was die drauf hat ist wahnsinn. Estelle ist für mich die kleine Schwester, die ich nie hatte. Ich hab sie unheimlich gerne und, was ich zugeben muss ist, dass ich einen sehr großen Beschützerinstinkt habe, wenn es um Estelle geht. Sie wirkt immer so hilflos und unbeholfen, ist aber eigentlich ein guter Mensch. Was uns am meisten verbindet ist die Musik, die wir beide machen. Schon oft haben wir uns zusammengetan mit der ungewöhnlichen Besetzung Flügel und Schlagwerk. Dabei hab ich sie auch schon mit dem Vibraphon begleitet. Es ist einfach das größte für uns zusammen Musik zu machen.

Freund/in: (wird gesucht)
Freunde/innen: (wird gesucht)
Weitere Bekannte: (wird gesucht)



MY APPEARANCE


Haarfarbe/-länge: Ich habe braune, relativ kurze Haare, welche ich mir nach oben gele.
Augenfarbe: Ich hab ganz normale, langweilige braune Augen.
Statur: Ich bin sehr, sehr groß und recht muskulös.
Kleidungsstil: Meine Kleidung ist meistens in dunklen Farben gehalten und ich habe einen sehrlässigen und zweckmäßigen Kleidungsstil.
Besondere Merkmale: Das einzige besondere Merkmal bei mir wäre eine kleine, aber gut sichtbare Brandnarbe an meinem rechten Oberschenkel. Die hab ich mir irgendwann bei einem Grillversuch geholt, da frage ich mich bis heute wie ich das hinbekommen habe.  

Allgemeines Aussehen:Das erste was an mir auffallen dürfte, ist die Tatsache dass ich für einen Italiener ziemlich groß bin. Immerhin schaffen 1,94m nicht viele. Da ich außerdem noch recht muskulös bin, hinterlasse ich durchaus einen imposanten Eindruck bei den meisten- dessen bin ich mir auch voll bewusst und ich setze das auch gerne ein.
Ich werde generell auch älter geschätzt als ich es bin, was natürlich mit meiner Größe zu tun hat. Einer meiner engsten Freunde ist 7 Jahre älter als ich und trotzdem hat nie irgendjemand eine Bemerkung zu unserem großen Altersunterschied fallen gelassen, was ziemlich merkwürdig ist. Mir selber ist es ja nur recht.
Ansonsten erwecke ich durchaus einen südländischen Eindruck. Ich bin so gut wie immer braun gebrannt, da das bei mir immer sehr schnell passiert. Meine Haare sind außerdem dunkelbraun und vorne meistens nach oben gegelt. An der Seite sind sie deutlich kürzer.
Meine Augen haben einfach nur ein langweiliges dunkelbraun, was mich ziemlich aufregt, da meine Mutter, meine Tante und Estelle ein sehr schönes blau haben, während ich nur das braun von meinem Vater abbekommen habe.
Von den Klamotten her ist mir dunkle Kleidung am liebsten, bevorzugt schwarz oder dunkelrot. Ich bin ein wenig eitel, was meine Klamotten angeht, ich überlege durchaus jeden Morgen was ich heute am liebsten anziehen würde- das machen nicht nur Mädchen, das kann ich euch sagen. Ich bevorzuge Kapuzenpullis und T-Shirts, am besten noch mit einem ungewöhnlichen Aufdruck, der nicht provokant, sondern witzig sein soll.



MY CHARACTER


Charakter: Wenn ich meinen Charakter selber beschreiben müsste, würde ich als erstes mit einer Eigenschaft von mir anfangen, die einmal ein Vorteil sein kann und einmal ein Nachteil. Wie der große Drummer Keith Moon schon sagte: "A drummer doesn't need to think about what he’s doing. He just does it.". Das beschreibt es ziemlich gut. Ich lebe nach dem Prinzip "erst handeln, dann denken wie man Fehler wieder beheben kann". Ich handle einfach lieber instinktiv, da ich ein spontaner Mensch bin dem langes Nachdenken einfach nicht liegt. Man muss dann allerdings sagen, dass ich ein gewisses Talent entwickelt habe mich aus brenzligen Situationen wieder rauszumogeln und wieder alles richtig zu deichseln, sollte mal aufgrund einer spontanen Aktion meinerseits was schief gegangen sein, was schonmal recht praktisch ist.
Man kann über mich auch sagen dass ich ein kreativer Kopf bin, der immer eine gute Idee hat. Ich spiele in der Musik nicht nach Noten, das macht kein vernünftiger Drummer. Ich spiele spontan das, was grade am besten zu dem Lied passt, was ich begleite, was dann eben auch sehr ausgefallen sein kann. Standardrhythmen sind ja auch langweilig.
Was vielleicht nicht ganz typisch für einen 18 jährigen Teenager wie mich ist, ist die Tatsache dass ich ein sehr kunst- und kulturintressierter Mensch bin, was einfach mit meiner Kindheit zu tun hat. Papá ist immerhin Schlagzeuger in einem Orchester, welches sich hauptsächlich der Klassik verschrieben hat. Ich gehe durchaus auch mal in die Oper, ein Musical oder ein Kunstmuseum und finde Gefallen daran. Generell mache ich sehr gerne Musik, natürlich sämtliche Varianten vom Schlagwerk, wobei das Drum Set mein ungeschlagener Favorit ist. Vor allem in einer Band und einem Orchester macht es einfach riesigen Spaß, weshalb ich das ja auch beruflich machen möchte.
Doch im Gegensatz zu Estelle habe ich noch andere Intressen außer das Schlagwerk. Zum Einen wäre da Fußball. Ich schau es gerne(bei EM und WM: "Forza Azzuri!" natürlich, bei der italienischen Liga heißt es "Viva Iuventus!"), aber ich spiele es auch gerne, vor allem als Torwart, wo mein großes Vorbild Gianluigi Buffon ist. Aber ich habe nicht vor Fußball Profimäßig zu spielen, es wird einfach immer nur ein großes Hobby von mir sein.
Ich habe einen großen Beschützerinstinkt, den ich vor allem wegen Estelle entwickelt habe. Sie ist nun mal eine unglaublich wichtige Person in meinem Leben und wenn ihr was passieren würde, könnte ich das nicht ertragen. Das wäre auch der einzige Grund warum ich mich in Prügeleien verwickeln lassen könnte, ich bin eigentlich ein sehr friedlicher Mensch der Gewalt verabscheut. Aber wenn eine Person aus meinem Umfeld in Gefahr ist dann bin ich nicht mehr wirklich in der Lage diplomatisch zu denken und zu handeln. Ich hab dann einfach eine Art Kurzschlussreaktion. Das hat auch schon öfters für sehr blöde Situationen gesorgt, aber damit komm ich irgendwie klar.
Ein weiteres Hobby von mir ist kochen, was ich von meinem Onkel gelernt habe. Das beschränkt sich zwar hauptsächlich auf die italienische Küche, aber die ist so grandios, das reicht. So kann ich im "Palazzo Italiano" nicht nur als Kellner, sondern auch als Koch arbeiten und von den besten der besten lernen. Denn die Köche im Palazzo sind wirklich unglaublich gut, das hab ich glaub schon öfters erwähnt.
Eine Eigenschaft, die auch mich ebenfalls sehr stark prägt, ist meine Angewohnheit alles möglichst schnell zu erledigen, außer beim Schlagzeug, da bin ich perfektionistisch. Aber sonst mache ich lieber etwas "schnell und schlampig", da ich mich schnell langweile und es mir schwerfällt mich mit einer Sache länger zu beschäftigen und diese vor allem sorgfältig zu erledigen. Diese Eigenschaft macht ich auch automatisch zu einem recht ungeduldigen Menschen, der eigentlich immer was zu tun braucht, um nicht hibbelig zu werden. Nein, ich habe kein ADHS, aber ich muss einfach immer irgendwas machen. Ich trommle auch oft einfach irgendein Lied auf dem Tisch oder den Schultern mit, welches mir grad so in den Kopf kommt, damit ich einfach irgendwas mache. Diese Eigenschaft haben einige Schlagzeuger und jemand anderes kann es auch nicht wirklich gut nachvollziehen. Muss man auch gar nicht, aber ich habe nicht das Bedürfnis daran etwas zu ändern.
Im Umgang mit anderen Personen bin ich meist sehr höflich, freundlich und zuvorkommend- immerhin bin ich Schulsprecher, das trägt eine gewisse Verantwortung mit sich. Ich werde erst unfreundlich, wenn mein Gegenüber es auch wird- sollte das der Fall sein nehme ich auch kein Blatt vor den Mund und sage sehr offen und direkt meine Meinung, vor allem wenn ich mich im Recht fühle. Ich bin kein großes Fan von großem Drumrumgerede, lieber sage ich direkt was ich denke damit man auch vernünftig darüber diskutieren kann. Sonst macht das ganze ja keinen Sinn.

Charaktereigenschaften:  Ich bin spontan, schaffe es oft mich aus brenzligen Situationen rauszumogeln, bin krativ, kulturintressiert, musikbegeistert, fußballverrückt, habe einen großen Beschützerinstinkt und handle gerne nach dem Prinzip schnell und schlampig. Außerdem bin ich sehr direkt und sage was ich denke.
Stärken: Bei meinen Stärken wäre zu nennen dass ich ein sehr krativer Kopf bin, der immer irgendeine Idee aus dem Hut ziehen kann. Außerdem bin ich recht sportlich und musikalisch. Außerdem kann ich gut kochen, was eine Art geheimes Hobby von mir ist, da es nicht wirklich zu meinem Image passt, was ich an der Schule habe. Außerdem kann ich mich gut aus brenzligen Situationen rausmogeln.
Schwächen: Ich bin oft viel zu schlampig in dem was ich tue und auch ein wenig zu sorglos. Ich denke immer dass das schon irgendwie in Ordnung gehen wird, was man einfach auch zu viel Optimismus nennen könnte. Außerdem denke ich nicht wirklich über eine Sache nach, bevor ich sie ausführe. Die Folgen kann man ja hinterher wieder beheben- meistens zumindest. Außerdem kann ich mich nicht mehr beherrschen wenn eine Person in Gefahr ist, die mir etwas bedeutet. Diplomatie ist dann ein Fremdwort für mich. Außerdem bin ich ein wenig zu ungeduldig.
Vorlieben: Ich mag vieles, um ehrlich zu sein. Da wäre natürlich meine Familie, die mir unglaublich viel bedeutet. Oder das Schlagwerk, was einfach des beste Instrument der Welt ist. Da kann Estelle mit ihren Klavier kommen, wie sie will- ich bleib bei dieser Meinung. Außerdem bin ich ein riesen Fan von italienischem Essen, am liebsten noch möglichst scharf. Natürlich bin ich auch ein großer Fan von Musik, besonders J-Rock und Epic.
Abneigungen: Ich mag vor allem keine Rassisten, da Estelle und ich durchaus schön öfters von solchen Leuten angegafft wurden- das ist zum Glück stark zurückgegangen. Außerdem mag ich keinen Schlager, da es eine absolut grauenhafte Musikrichtung ist, deren Schlagzeugstimmen nur dazu da sind um einen Schlagzeuger einzuschläfern. Ich bin auch kein großer Fan von Unpünktlichkeit oder generell Langsamkeit, könnte man sagen. Ich warte einfach nicht gerne.
Ängste: Meine größte Angst ist, dass jemandem, der mir Nahe steht, etwas zustößt. Ich weiß nicht woran das liegt, da ich irgendein dramatisches Erlebnis in der Richtung hatte. Aber ich habe panische Angst davor und tue deswegen alles dafür, um etwas derartiges zu verhindern.
Wünsche: Mein Wunsch ist dass ich eine glückliche Zukunft als Schlagzeuger habe und dabei noch eine Familie gründen kann.



MY PAST AND FUTURE


Vorgeschichte:
Meine Vergangenheit... Da fängt man natürlich bei der Geburt an. Meine Eltern lernten sich in einem Blasorchester kennen, da meine Mutter zu dieser Zeit noch recht gut Saxophon spielte. Mein Vater war schon damals ein grandioser Schlagzeuger, der als solcher in dem Orchester tätig war. Sie waren schon länger zusammen, als es dann auf einer Konzertreise nach Norditalien passierte.
Natürlich fanden meine Großeltern das nicht wirklich gut. Unsere Familie war nicht wirklich reich und meine Mutter, sowie mein Vater hatten keinen Job. Außerdem wollte Papá Profischlagzeuger werden, was alles andere als ein sicherer Beruf mit garantiertem Einkommen ist. Während die Eltern meiner Mutter jedoch versprachen sie zu unterstützen, verstießen meine Großeltern väterlichseits Papá, da Mama nicht abtreiben wollte.
So weit, so gut. Ich wurde also geboren und bekam diesen "wundervollen" Namen Nicola-Luca, da sie sich einigen konnten und dies an ihrem unschuldigen Sohn ausließen.
So kamen wir bei der Familie meiner Mutter unter. Wir lebten unter eher ärmlicheren Bedingungen, da wir uns mit der Bar meines Onkels durchschlugen. Mein Vater studierte, wie er es wollte Schlagzeug und Komposition am "Niccoló Piccinni" Konservatorium in der Hauptstadt Apuliens, Bari, weshalb er während seines Studiums auch dort wohnte.
Als jedoch noch meine Cousine Estelle zur Welt kam wurde es langsam echt schwierig mit dem Geld. Estelles Onkel Avorio half uns ein wenig, da dieser als erfolgreicher Klavierbauer bei der weltberühmten Firma Fazioli arbeitet und recht gut verdient. Er war es auch der Estelle ihren ersten Flügel schenkte, der ihr ganzes Leben prägte... Aber das ist eine andere Geschichte.
Jedenfalls wuchsen Estelle und ich zusammen auf. Wir hatten beide keine Geschwister und wir verstanden uns sehr gut, kein Wunder also dass wir deutlich mehr waren als nur Cousin und Cousine. Papá fand eine Anstellung als Schlagzeuger im "Orchestra della Fondazione ICO "Tito Schipa" di Lecce" und Mama wurde Stylistin und machte einen eigenen Laden auf.
Als ich 6 Jahre alt wurde und sah wie begeistert Estelle von ihrem Klavier war, bettelte ich solange bei Papá bis er anfing mit Schlagzeugunterricht zu geben. Und zwar die volle Pulle: vom DrumSet, Pauken bis zum Vibraphon war alles dabei. Und ich fand es großartig. Jedoch wurde ich nie so extrem, wie meine Cousine, die ja nichts anderes als ihr Klavier mehr im Kopf hatte. Ich liebte das Schlagwerk, klar- aber ich hatte auch andere Dinge, die ich wirklich gerne machte. Fußball zum Beispiel. Es liebte es mit den anderen Jungs aus der Umgebung mich sponten auf dem Piazza della Cattedrale zu treffen und zu kicken. Meist war dann noch irgendein Elternteil dabei, welches den Schiedsrichter spielte. Es dauerte nicht lange bis ich rausgefunden hatte dass meine Lieblingspostition der Portiere, also der Torwart war.
Kurz nach meinem 13. Geburtstag begannen wir, ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten zu bekommen, da unsere Bar pleite ging und Papá mit seiner Anstellung im Orchester einfach nicht genug Geld verdiente um uns alles zu ernähren. Daher schickte er Bewerbungen auf der ganzen Welt herum. Dann musste er noch viel reisen, da er zu einigen Vorspielen geladen war- bis ihn ein amerikanisches Orchester endlich nahm. Dieses war nochmal auf einem ganz anderen Niveau als das aus Lecce. Er wurde nämlich 2. Schlagzeuger des Bosten Symphony Orchestra. Dafür mussten wir alle allerdings nach Nordamerika ziehen. Wir fanden ein recht günstiges, lehrstehendes Gebäude in einer Stadt Namens "Metropolis", in der wir ein Familienrestaurant eröffnen wollten. Italienische Gerichte waren ja sehr beliebt im Ausland. Das Gebäude war auch von dem Probeort von Papás Orchester nicht so weit entfernt, so dass es keine Probleme mehr gab, abegesehen von Estelle und mir. Es gab so viel Geschrei und Geheule, da wir nicht aus dem schönen Italie wegwollten. Immerhin hatten wir hier Freunde. Und Metropolis schien so groß im Vergleich zu Otranto. Aber was sein musste, musste sein, weshalb wir kurz nach meinem 13. Geburtstag in die USA auswanderten.
Estelle fand sich schneller ein als ich, da ihr Avorio ihren Flügel extra einfliegen ließ, so dass Estelle wieder ihr heißgeliebtes Instrument hatte. Außerdem war sie hochbegabt, weshalb sie die Sprache sehr schnell lernte. Ich tat es mir deutlich schwerer damit- noch heute ist mein Akzent deutlich extremer als der von Estelle.
Aber auch ich fand Freunde. Am wichtigsten wäre hier Bena, der zwar sieben Jahre älter ist als ich, aber trotzdem einer meiner engsten Freunde ist. Ihn lernte ich kennen, als er einen Ferienjob in unserem gerade erst gegründeten Restaurant "Palazzo Italiano" machte. Ich wurde auch recht beliebt in der Schule, so dass ich zuerst Klassensprecher, später dann sogar Schülersprecher wurde. Papá und ich fingen auch unsere Schlagwerksammlung an, da wir endlich genug Geld dafür hatten. Der gesamte Keller unter dem "Palazzo Italiano" ist vollgestellt mit Schlagzeugsach. Und einer sehr, sehr guten und teuren Isolierung, so dass man wirklich nichts mehr oben hört wenn Papá oder ich die Sau rauslassen.
Ich musste allerdings das letzte Schuljahr wiederholen, da ich mich vielleicht zu sehr auf andere Dinge konzentriert habe, als die Schule... Aber hey! Ich will Profischlagzeuger werden. Da intressiert es doch absolut keinen ob ich in der Lage bin zu erklären wie die Interferenz oder die Titration funktioniert.

Zukunft:
Das wird sich zeigen. Aber ich hoffe dass ich oder mein Umfeld nicht getroffen wird von dem mysteriösen Verschwinden von Leuten. Wenn Estelle was passieren würde, würde ich alles dransetzen sie zu finden...

Geheimnisse:
Natürlich habe ich Geheimnisse, die werden nur nicht verraten.


Charakterweitergabe?: Nein
Steckbriefweitergabe?: Nein

Regeln gelesen: [x] ja  [ ] nein

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Nicola-Luca Notarianni
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BeitragThema: Re: Nicola-Luca Notarianni   Mi Jul 06, 2016 4:20 pm

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Heather McCartney
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BeitragThema: Re: Nicola-Luca Notarianni   Mi Jul 06, 2016 7:54 pm

▽△ Angenommen △▽

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